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Eine Geschichte von Mia Couto zu Fotografien von Klaus Ackermann
Müllberge belasten die Umwelt, das wissen wir. Sie bilden aber auch die Lebensgrundlage für viele Menschen.
Maputo, das ist die Hauptstadt und der größte städtische Ballungsraum von Mosambik, das sind ca. 1,2 Millionen Einwohner, von denen die Hälfte unterhalb der Armutsgrenze lebt, das heißt mit weniger als 1 Dollar pro Tag auskommen müssen.
Antoninho ist 8 Jahre alt und würde, wie seine Altersgenossen, gerne zur Schule gehen. Die Armut seiner Fa-milie zwingt ihn jedoch, Plastikabfälle auf der Müllkippe zu sammeln und damit zum Lebensunterhalt seiner Familie beizutragen.
Klaus Ackermann wird uns von seiner Arbeit und seinem Leben in Mosambik an Hand seiner Fotografien berichten.
Bitte beachten Sie, dass diese Veranstaltung im Cotta-Club stattfindet und der Eintritt 1,50 Euro beträgt.