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Von Beginn der Reformation bis zur Französichen Revolution verließen etwa 200.000 Evangelische das katholische Frankreich. 40.000 kamen nach Deutschland, davon etwa 300 in das heutige Sachsen. Ein berühmter Nachfahre dieser Glaubensflüchtlinge ist der Verleger Anton Philipp Reclam aus Leipzig.
Wie kam es zu diesen Flüchtlingsströmen und wie unterscheiden sich die Hugenotten von anderen Glaubensrichtungen. Wohin gingen sie und wie wurden sie in ihren Aufnahmeländern behandelt. Gibt es heute noch Wirkungen zu erkennen, wo stecken ihre Nachfahren?
Dr.Eberhard Gresch aus Dresden liest aus seinem Buch
"Die Hugenotten.
Geschichte, Glaube und Wirkung"
und geht vor allem auf die Verhältnisse in Sachsen ein. Er ist 1938 geboren, evangelisch-reformierter Konfession und Mitglied des Vorstandes der Deutschen Hugenotten-Gesellschaft. Sein Buch gilt als das Standardwerk und ist bereits in der 2. Auflage erschienen.
Lassen Sie sich in ferne Zeiten versetzen und alle Fragen von diesem profunden Kenner beantworten.
Eintritt: 8,00 Euro.