Shawn T. OdysseyOona Crate – Das Rätsel des schwarzen Turms

Thienemann

Oona ist bei ihrem Onkel dem Zauberer in der „Dark Street“ Zauberlehrling. Diese Straße liegt mitten in New York, ist aber für alle New Yorker unsichtbar und wird durch (unsichtbare) stählerne Tore von New York abgegrenzt und mit gläsernen Toren vom Feenland. Die stählernen Tore öffnen sich nur für 1 Minute um Punkt Mitternacht, aber die gläsernen öffnen sich nie. In der Dark Street leben nämlich Hexen und Zauberer, aber auch „normale“ Menschen.

Oona hat einen Raben Deacon der sprechen kann und außerdem Inhalte aus mehreren Büchern auswendig sagen kann. Er ist eine sehr große Hilfe bei ihrem Hobby. Sie möchte nämlich Detektivin werden und ein Detektivbüro aufmachen. Ihr Vater war auch ein Detektiv, aber wurde von einem gemeinen Verbrecher ermordet. Ihre Mutter und ihre Schwester starben bei einem schlimmen Unfall, der etwas mit Zauberei zu tun hatte und an dem Oona nicht ganz unschuldig war. Wegen diesem Ereignis wollte sie nichts mehr mit Zauberei zu tun haben. Sie unterschrieb einen Vertrag der sie von der Arbeit eines Zauberlehrlings befreit. Danach muss ein neuer Lehrling gefunden werden, doch bei dem Vorsprechen trifft ein magischer Dolch den Zauberer und er verschwindet.

Wird Oona mit Hilfe von Deacon den Täter überführen?

Das Buch ist bis zum Schluss spannend, aber enthält auch traurige Stellen.

Ich empfehle es für Mädchen ab 12 Jahren und gebe dem Buch 5 von 5 Sternen.

Shawn T. Odyssey: "Oona Crate – Das Rätsel des schwarzen Turms"
Thienemann, gebunden, 14,95.
Diese Besprechung schrieb Leseratte, 12.